Verhaltenskodex
Datei zum Download.............
Leitgedanken
Alle Menschen begegnen in unserer Kirche dem Evangelium Jesu Christi und lernen dadurch die Menschenfreundlichkeit Gottes kennen. Beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitende und alle Personen, die kirchliche Angebote in den Einrichtungen wahrnehmen, werden ernst genommen, beteiligt und ihre Grenzen werden respektiert. Für diese Ziele setze ich mich mit aller Kraft ein, damit alle Bereiche der Evangelischen Landeskirche in Baden und ihrer Diakonie sichere Orte sind.
Umgebung
Ich trage dazu bei, ein sicheres, förderliches und ermutigendes Umfeld für mir anvertraute Menschen zu schaffen und zu erhalten und tue das mir Mögliche, um ihr Wohl nicht zu gefährden.
Umgang
Ich behandele mein Gegenüber wertschätzend und kommuniziere respektvoll und zugewandt, sowohl im direkten Gespräch als auch in der sonstigen Kommunikation, etwa im digitalen Raum. Ich handle ehrlich und für andere nachvollziehbar und unterlasse jede Form von Abwertung, Diskriminierung sowie von verbaler, körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt.
Nähe – Distanz
Ich bin mir meiner besonderen Verantwortung als Mitarbeiter:in bewusst. Ich weiß um das Beziehungsgefälle von Macht und Abhängigkeit und bin mir des Vertrauens, das ich in meiner Tätigkeit in Anspruch nehme, bewusst. Mit sensiblen Situationen, etwa 1:1-Situationen, gehe ich transparent um und bin besonders achtsam. Ich gehe gegenüber mir anvertrauten Menschen und Mitarbeiter:innen achtsam und verantwortungsvoll mit Nähe und Distanz um. Ich bemühe mich, die individuellen Grenzempfindungen der Menschen um mich herum wahrzunehmen und zu respektieren und achte darauf, dass auch sie
diese Grenzen im Umgang miteinander einhalten. Ich bin mir möglicher Problematiken bei privaten Kontakten im beruflichen / ehrenamtlichen Kontext bewusst. Ich missbrauche meine Rolle als Mitarbeiter:in nicht für sexualisierte Kontakte zu mir
anvertrauten Menschen.
Bilder, Informationen und Daten
Ich respektiere die Privat- und Intimsphäre von Mitarbeiter:innen und mir anvertrauten Menschen. Dies gilt auch für die Anfertigung von Fotos oder Videoaufnahmen und deren Weitergabe, Verbreitung und Veröffentlichung etwa in sozialen Netzwerken. Mit Informationen und Daten, die ich im Rahmen meiner Tätigkeit erhalte, gehe ich vertrauensvoll und datenschutzkonform um.
Stärkung und Beteiligung
Ich trage dazu bei, Bedingungen zu schaffen, in denen Kinder, Jugendliche und schutzbedürftige Erwachsene ihre Rechte erleben und umsetzen sowie Wünsche und Kritik frei äußern können. Ich unterstützen sie dabei, Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zur Selbstbestimmung und zur aktiven Teilhabe an Entscheidungsprozessen zu entwickeln.
Reflexion
Ich reflektiere mein Verhalten und bin ansprechbar, wenn andern an meinem Verhalten etwas Unangemessenes auffällt.
aktives Einschreiten
Ich achte auf offene und unterschwellige Formen von Grenzüberschreitungen, vertusche nichts und beziehe gegen sexistisches, diskriminierendes, rassistisches oder gewalttätiges nonverbales oder verbales Verhalten aktiv und offen Stellung.
Ich nehme Personen ernst, die sich über sexualisierte Gewalt mitteilen möchten. In Zweifelsfällen und bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt werde ich entsprechend dem Schutzkonzept tätig, lasse mich von Ansprech- und Meldestellen beraten und hole mir die erforderliche Hilfe. Zugleich gehe ich mit Informationen, Beobachtungen und persönlichen Einschätzungen im Zusammenhang mit möglichen Grenzüberschreitungen verantwortungsvoll um und gebe sie nur an die im Schutzkonzept genannten Personen weiter.
Transparenz
Sofern ich Kenntnis davon erhalte, dass es gegen mich Ermittlungen wegen einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung gibt, informiere ich umgehend die für mich zuständige Person.
Alle Menschen begegnen in unserer Kirche dem Evangelium Jesu Christi und lernen dadurch die Menschenfreundlichkeit Gottes kennen. Beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitende und alle Personen, die kirchliche Angebote in den Einrichtungen wahrnehmen, werden ernst genommen, beteiligt und ihre Grenzen werden respektiert. Für diese Ziele setze ich mich mit aller Kraft ein, damit alle Bereiche der Evangelischen Landeskirche in Baden und ihrer Diakonie sichere Orte sind.
Umgebung
Ich trage dazu bei, ein sicheres, förderliches und ermutigendes Umfeld für mir anvertraute Menschen zu schaffen und zu erhalten und tue das mir Mögliche, um ihr Wohl nicht zu gefährden.
Umgang
Ich behandele mein Gegenüber wertschätzend und kommuniziere respektvoll und zugewandt, sowohl im direkten Gespräch als auch in der sonstigen Kommunikation, etwa im digitalen Raum. Ich handle ehrlich und für andere nachvollziehbar und unterlasse jede Form von Abwertung, Diskriminierung sowie von verbaler, körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt.
Nähe – Distanz
Ich bin mir meiner besonderen Verantwortung als Mitarbeiter:in bewusst. Ich weiß um das Beziehungsgefälle von Macht und Abhängigkeit und bin mir des Vertrauens, das ich in meiner Tätigkeit in Anspruch nehme, bewusst. Mit sensiblen Situationen, etwa 1:1-Situationen, gehe ich transparent um und bin besonders achtsam. Ich gehe gegenüber mir anvertrauten Menschen und Mitarbeiter:innen achtsam und verantwortungsvoll mit Nähe und Distanz um. Ich bemühe mich, die individuellen Grenzempfindungen der Menschen um mich herum wahrzunehmen und zu respektieren und achte darauf, dass auch sie
diese Grenzen im Umgang miteinander einhalten. Ich bin mir möglicher Problematiken bei privaten Kontakten im beruflichen / ehrenamtlichen Kontext bewusst. Ich missbrauche meine Rolle als Mitarbeiter:in nicht für sexualisierte Kontakte zu mir
anvertrauten Menschen.
Bilder, Informationen und Daten
Ich respektiere die Privat- und Intimsphäre von Mitarbeiter:innen und mir anvertrauten Menschen. Dies gilt auch für die Anfertigung von Fotos oder Videoaufnahmen und deren Weitergabe, Verbreitung und Veröffentlichung etwa in sozialen Netzwerken. Mit Informationen und Daten, die ich im Rahmen meiner Tätigkeit erhalte, gehe ich vertrauensvoll und datenschutzkonform um.
Stärkung und Beteiligung
Ich trage dazu bei, Bedingungen zu schaffen, in denen Kinder, Jugendliche und schutzbedürftige Erwachsene ihre Rechte erleben und umsetzen sowie Wünsche und Kritik frei äußern können. Ich unterstützen sie dabei, Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zur Selbstbestimmung und zur aktiven Teilhabe an Entscheidungsprozessen zu entwickeln.
Reflexion
Ich reflektiere mein Verhalten und bin ansprechbar, wenn andern an meinem Verhalten etwas Unangemessenes auffällt.
aktives Einschreiten
Ich achte auf offene und unterschwellige Formen von Grenzüberschreitungen, vertusche nichts und beziehe gegen sexistisches, diskriminierendes, rassistisches oder gewalttätiges nonverbales oder verbales Verhalten aktiv und offen Stellung.
Ich nehme Personen ernst, die sich über sexualisierte Gewalt mitteilen möchten. In Zweifelsfällen und bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt werde ich entsprechend dem Schutzkonzept tätig, lasse mich von Ansprech- und Meldestellen beraten und hole mir die erforderliche Hilfe. Zugleich gehe ich mit Informationen, Beobachtungen und persönlichen Einschätzungen im Zusammenhang mit möglichen Grenzüberschreitungen verantwortungsvoll um und gebe sie nur an die im Schutzkonzept genannten Personen weiter.
Transparenz
Sofern ich Kenntnis davon erhalte, dass es gegen mich Ermittlungen wegen einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung gibt, informiere ich umgehend die für mich zuständige Person.
Verpflichtungserklärung
Vorname + Name: …………………..………………………………………………………………………………………………………..
Anschrift: …..………….………………………………………………………………………………………………………………………….
Geburtsdatum: …..…………………………………………………………………………………………………………………………….
Tätigkeitsbereich(e) in der Pfarrgemeinde: ………..………………………….………….….………………………………….
……………………………………………………………………………….…………………..………………………………………………….….
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich das Schutzkonzept der evangelischen Pfarrgemeinde
Denzlingen-Glottertal-Heuweiler vom 16. Oktober 2025 i.d.F. vom 26. Februar 2026 kenne und
mich daran halte.
Insbesondere unterstütze ich den Verhaltenskodex und möchte mein Möglichstes dazu beitragen,
Grenzverletzungen zu vermeiden bzw. aktiv gegen sie vorzugehen.
Ich versichere, dass ich nicht wegen einer Straftat im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt i.S.v.
§ 5 Abs. 1 Nr. 1 GewSchRL verurteilt bin oder ein solches Verfahren gegen mich anhängig ist. Falls
ich im Laufe meiner Tätigkeit Kenntnis von Ermittlungen wegen einer o.gen. Straftat gegen mich er-
lange, informiere ich hierüber die für mich zuständige Person der Pfarrgemeinde.
Zugleich erkläre ich mich damit einverstanden, dass für den Zeitraum meiner Tätigkeit in der Pfarr-
gemeinde meine Kontaktdaten und die Daten, die zur Umsetzung des Schutzkonzepts erforderlich
sind, gespeichert werden.
…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………
Ort / Datum / Unterschrift
